Besseres Fernsehenab dem 01.05.2012 wird das analoge Fernsehprogramm laut einer aktuellen Pressemitteilung von ARD und ZDF nicht mehr übertragen. Weitere Sender werden sich voraussichtlich an diesem Termin orientieren und ebenfalls ihr analoges Signal einstellen. Jeder, der nach diesem Termin fernsehen möchte, muss auf einen digitalen Anschluss in Kombination mit einem entsprechenden Empfangsgerät umgestellt haben.Da die zur Zeit verlegten Kabel des heutigen Kabelnetzbertreibers veraltet sind und es erhebliche qualitative Probleme bei der digitalen Übertragung gibt, haben wir uns entschieden, bereits heute den Wechsel auf eine zukunftssichere Alternative vorzunehmen. Die in der Vergangenheit sehr häufig an uns herangetragenen Probleme mit dem jetzigen Kabelnetzbertreiber werden damit ebenfalls beseitigt. Zukünftig wird die Firma BIG Medienversorgung den Fernsehempfang über Gemeinschaftssatellitenanlagen gewährleisten. Einschränkungen bei der Qualität und der Senderauswahl wird es nicht mehr geben. Der Empfang von HD-Sendern wird ebenfalls möglich sein. Folgende Tarife stehen allen Mietern der GWM zukünftig zur Verfügung:
Bis Ende 2010 ist geplant, den gesamten Bestand der GWM entsprechend umzurüsten. Antworten zu den wichtigsten Fragen finden Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle der GWM. Neue HausordnungHausordnung – lästiges Übel oder Hilfe für den Umgang miteinander? „Das Waschen ist an Wochenenden verboten!“ – „Es ist verboten, an Wochenenden Renovierungsarbeiten in der Wohnung vornehmen zu lassen!“ … Wer kennt sie nicht, die Vorschriften in Hausordnungen, die als Verbote formuliert sind! Unzeitgemäßes Maßregeln der Mieterinnen und Mieter – oder der Versuch, zu einem Miteinander in gegenseitiger Rücksichtnahme anzuhalten?Diese Frage haben sich die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrates im vergangenen halben Jahr auch gestellt. Die bisherige Hausordnung schien „ein wenig in die Jahre gekommen“ zu sein. Regelungen, die vor vielen Jahren sinnvoll und notwendig waren und dem damaligen Zeitgeist entsprachen, sollten überarbeitet und den heutigen Bedürfnissen angepasst werden. Gesetzliche Vorschriften des Lärmschutzes, des Brandschutzes und des Umweltschutzes regeln heute viele Dinge des täglichen Miteinanders in einem Wohnhaus. Warum also eine neue Hausordnung für unsere Genossenschaft aufstellen, wenn vieles ohnehin schon feststeht oder grundsätzlich durch Gerichtsurteile beschrieben ist? So wenig wie möglich, aber doch so viel wie nötig festhalten, was für ein harmonisches Miteinander in unseren Häusern bestimmend sein kann, war das Ziel aller Beteiligten. Die Grundlage der Hausordnung ist die Idee der Toleranz und der gegenseitigen Rücksichtnahme. Auf dieser aufbauend will sie das nachbarschaftliche Zusammenleben im gegenseitigen Einverständnis regeln, um jedem Mitglied das Gefühl „wir wohnen bei uns“ zu geben. Die Lebenssituation eines jeden Hausbewohners soll respektiert und toleriert werden, solange keine Beeinträchtigungen für andere entstehen. Dazu zeigt die Hausordnung Freiräume und Grenzen für das Leben und Wohnen in einer Hausgemeinschaft auf. Alle Mitglieder dieser Gemeinschaft haben daher gleiche Rechte und Pflichten. Sie alle fördern diese Gemeinschaft, indem Sie zu einem guten nachbarschaftlichen Zusammenleben beitragen. Sollten dennoch unerwartete Konfliktfälle auftreten, erlaubt die Hausordnung die Regelung dieser Konflikte. Die neue Hausordnung wurde mit der letzten Ausgabe der Mitgliederzeitung verteilt. 100 Jahre GWM – wir brauchen Ihre Unterstützung!Der November 2010, in dem unsere Genossenschaft ihr hundertjähriges Bestehen feiert, scheint noch in weiter Ferne zu liegen. Doch wir planen, über den Werdegang der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Wuppertal-Mitte eG von ihren Anfängen in der Kaiserzeit bis heute eine Festschrift herauszugeben. Dazu sind wir auf der Suche vor allem nach historischen Unterlagen, Fotos oder persönlichen Berichten und Aufzeichnungen.Genau dafür brauchen wir die Unterstützung unserer Mitglieder. Wer kennt noch Personen, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg aber natürlich auch später – bei uns gewohnt haben oder noch heute in einer Genossenschaftswohnung leben und die uns über vergangene Zeiten berichten können? Wer ist vielleicht selber ein leidenschaftlicher Sammler und kann uns einige seiner „Sammlerobjekte“ zur Verfügung stellen – vielleicht einen alten Mitgliedsausweis, ein Mietbuch oder ein Schreiben der Genossenschaft mit historischem Briefkopf? Interessant sind immer auch die Fotoalben aus der Familiengeschichte. Wer in unseren Siedlungen groß geworden ist, hat sicher Fotos, die in den Genossenschaftswohnungen aufgenommen wurden und die Wohnungseinrichtungen aus der Zeit zeigen. Oder man sitzt gemeinsam im Garten, sieht Kindern der Siedlung beim Spielen zu usw. Nicht verschweigen wollen wir auch die weniger guten Zeiten wie Krieg und Nachkriegszeit. Dokumente darüber sind meist selten und deshalb hoffen wir auf Ihre Mitarbeit. Mode oder die „neuesten“ Haushaltsgeräte aus der Wirtschaftswunderzeit usw. Überlegen Sie einmal: Vielleicht liegen noch Kostbarkeiten in der hintersten Ecke Ihres Schlafzimmerschranks vergraben, die für uns, aber auch für Sie (wieder) interessant werden können. Und Sie können sich so in der Festschrift der Genossenschaft verewigen. Überlassung von RauchmeldernDie GWM stellt allen Mietern kostenlos hochwertige Rauchmelder für den Wohnungsflur und jeden Wohnraum zur Verfügung. Das montieren und das "Batterienwechseln" wird von jedem Mieter selbst durchgeführt. Falls Sie Interesse haben, den Sicherheitsstandard auch in Ihrer Wohnung zu erhöhen, rufen Sie einfach in der Geschäftsstelle an. |
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