100jahre




Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz

GWM Mitglieder werden auch älter, und…
wer im Alter in seinen eigenen 4 Wänden wohnen möchte, aber dennoch sicher leben will, kann den DRK-Hausnotrufdienst bestellen.

Über einen kleinen Sender, der mit einer Kette oder mit einem Armband am Körper getragen wird, kann man auf Knopfdruck jederzeit Hilfe rufen. Darüber hinaus werden die Kunden auf Wunsch auch automatisch angerufen, wenn sie sich innerhalb eines vereinbarten Zeitraums nicht gemeldet haben. Kann der Kunde dann nicht erreicht werden, kommt sofort Hilfe. Damit kann ausgeschlossen werden, dass Betreute über längere Zeit unbemerkt hilflos in ihrer Wohnung liegen.

Die Bedienung des Hausnotruf-Senders ist so einfach, dass auch in kritischen Situationen nichts falsch gemacht werden kann: Durch einen Tastendruck auf den schnurlosen Sender wird sofort eine Verbindung mit der Notrufzentrale hergestellt. Dort erscheinen alle nötigen Angaben des Anrufers auf dem Monitor, so dass Hilfe auch sichergestellt ist, Menschen in der GWM wenn der Kunde nicht mehr sprechen kann. Je nach Vereinbarung wird dann der DRKBereitschaftsdienst, Angehörige, Nachbarn oder der Notarzt verständigt.

Geeignet ist der Hausnotruf besonders für allein lebende Senioren, aber auch für Behinderte und Kranke! Damit braucht niemand Angst vor dem Alleinsein haben, heißt es beim DRK. Zudem könne man so lange wie möglich in der gewohnten Lebensumgebung verbleiben. Bei Bedarf wird dieser Service durch die Häusliche Krankenpflege, den Fahrdienst oder den Menüdienst des DRK unterstützt. Mieter der GWM erhalten den DRKHausnotruf zu vergünstigten Konditionen. Die monatlichen Gebühren betragen lediglich 32,50 €. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für Einsätze.

Erreichbar ist der Service unter der Telefonnummer (0202)8906117. Herr Hahn vom DRK berät Sie gerne und kommt auf Wunsch auch zu Ihnen nach Hause.


Die „Wuppertal Bewegung“

Das Hauptziel des Vereins ist, die Politik in ihrem Engagement für Wuppertal zu unterstützen. Der Verein legt sein Augenmerk insbesondere auf Projekte, die einen unmittelbaren und nachhaltigen Nutzen für die Bewohner der Stadt schaffen.

Nach Analysen der Bertelsmann Stiftung gehört Wuppertal zu den Städten Deutschlands, in denen der demographische Wandel in den nächsten Jahren zu den drastischsten Folgen führen wird. Es wird ein Rückgang der Einwohnerzahl von rund 362.000 im Jahr 2003 auf rund 333.000 im Jahr 2020 prognostiziert, was einem Rückgang von 8 Prozent entspricht - ein Rückgang, der auch bereits in den vergangenen etwa 10 Jahren in dieser Größenordnung beobachtet werden konnte.

So zählt u.a. die Umwandlung der Nordbahntrasse in einen Fuß- und Radweg zu den realisierten Projekten. In diesem Zusammenhang wird z.B. auch das „Trassenrad“, eine individuelle Fahrradproduktion angeboten.

Im Gespräch sind weiterhin:
  • Einrichtung/Sanierung von Sportstätten und Spielplätzen
  • (Wieder-)Öffnung von Aussichtstürmen
  • Reaktivierung leerstehender Fabrikgebäude
  • Bau eines Wupperstrandes
Weitere Infos finden Sie auf: www.wuppertalbewegung.de

Die GWM ist hier Sponsorenmitglied.


"Wohnungsunternehmen Bergisches Land" (WBL)

Die WBL sind ein Zusammenschluss von vierzehn ehemals gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften im Wuppertaler und Bergischen Raum. Durch gemeinschaftliche Lösungen und die Kompetenz der starken Gemeinschaft sind viele Probleme der heutigen Zeit auch für die GWM besser lösbar.


Die Geos eG

Die Genossenschaft Geos eG führt Instandhaltungsarbeiten, Hilfe im Haushalt, Hausmeistertätigkeiten, Haushaltsauflösungen usw. durch. Die GWM ist Mitglied und beauftragt die Geos eG mit verschiedenen Handwerkerleistungen.

Infoflyer


Weitere Engagements

Weiterhin ist die GWM im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e. V. (VdW Rheinland Westfalen) und im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GDW) organisiert.

VdW: www.vdw-rw.de
GDW: www.gdw.de