100jahre




Baumaßnahmen am Projekt Opphof abgeschlossen

1. Bauabschnitt im Zeitraffer-Video

Hier können Sie sich die Baumaßnahmen im Zeitraffer ansehen.

Zwei Jahre lang hat die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Wuppertal-Mitte (GWM) ihre elf Häuser an der Straße Am Opphof energetisch saniert und vergrößert.

Parallel hierzu erfolgte der Anbau großzügiger Balkone, die Anbringung einer Wärmedämmung sowie die Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage zur Unterstützung der Erdwärmeheizung.


2. Bauabschnitt im Zeitraffer-Video

Über 1000 m² zusätzliche Wohnfläche wurde in den 11 Häusern neu geschaffen. 15 Wohnungen zwischen 70 und 100 Quadratmeter sind hinzugekommen.

Die Fakten im Überblick
  • Entfernung der Satteldächer, Pultdächer als Ersatz
  • Anbringung großzügiger Balkone
  • Wärmedämmung
  • Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage zur Unterstützung der Erdwämeheizung
  • über 1000 qm zusätzliche Wohnfläche
  • Moderne Grundrisse mit Wohnflächen zwischen 70 qm und 120 qm.

GWM erwirbt Baugrundstück in Langerfeld.

Baugrundstück in Langerfeld

Baugrundstück in Langerfeld

Die GWM erwirbt zum 01.01.2017 ein Baugrundstück in Wuppertal-Langerfeld.

Beabsichtigt ist der Bau von zwei Mehrfamilienhäusern mit insgesamt ca. 12 – 14 Wohneinheiten, welche anschließend im Bestand der GWM verbleiben und das Angebot an günstigen Mietwohnungen in Wuppertal erweitern sollen.

Rauchwarnmelderpflicht in Nordrhein-Westfalen ab 01.01.2017

Rauchwarnmelder ST630

Rachwarnmelder Fireangel ST630

Ab dem 01.01.2017 besteht in Nordrhein-Westfalen die Pflicht zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Bestandswohnungen.

Wir begrüßen diese verpflichtende Maßnahme, da die Nutzung von Rauchwarnmeldern erheblich zur Sicherheit beiträgt.

Die GWM wird daher im Zeitraum Mai – September 2016 alle Bestandswohnungen mit Rauchwarnmeldern ausstatten lassen.

Installiert werden die neuen Rauchwarnmelder (Fireangel ST630) durch die Firma Concepta (www.concepta-wuppertal.de).
Der Einbau erfolgt in allen Wohn- und Schlafräumen sowie in Fluren.

Die Wartungspflicht wird zukünftig durch die GWM organisiert. Die jährliche Rauchmelder-Funktionsprüfung erfolgt ebenfalls durch die Firma Concepta.

Bei Fragen oder Problemen mit den Rauchwarnmeldern kann die Firma Concepta unter folgender Telefonnummer erreicht werden: 0202/52805615

Ab jetzt verfügbar: Neue Webcam

Das Bauvorhaben am Opphof können Sie in unserem Live-Stream mitverfolgen.

Über die Zeitraffer-Funktion können Sie sich einen Gesamteindruck über die Arbeiten machen.


webcam

Baumaßnahmen am Projekt Friesenstraße im Zeitraffer

Zeitraffer-Video

Hier können Sie sich die Baumaßnahmen von September 2013 bis August 2015 im Zeitraffer ansehen.

Es sind 22 Wohneinheiten (3- und 4-Raum-Wohnungen) sowie 51 Tiefgaragenstellplätze entstanden.

Neubau Friesenstraße 37 + 39

neubau-friesen

Entwurfsmodell

Die im Geschäftsbericht 2011 genannten Planungen zum Neubau in der Friesenstraße sind inzwischen abgeschlossen. Mit dem Bau soll Mitte des Jahres begonnen werden. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Mitte 2015 abgeschlossen sein. Es entstehen 22 Wohneinheiten (3- und 4-Raum-Wohnungen) sowie 51 Tiefgaragenstellplätze.

Mehr Informationen zum Bauvorhaben folgen an dieser Stelle. Schauen Sie bald wieder vorbei.

Umbau Am Opphof 20 – 32 und 27 – 37

opphof-entwurf

Entwurfsmodell



opphof-vorher

Ist-Zustand

Die GWM beabsichtigt eine umfassende Modernisierung der Objekte „Am Opphof“. Hier soll das bislang ehrgeizigste Sanierungsprojekt der GWM realisiert werden. So sollen hier nicht nur moderne Zentralheizungen eingebaut, die Fassaden mit Wärmedämmung versehen und Balkone angebaut werden, sondern es ist außerdem der für Wuppertal bislang einzigartige Umbau des vorhanden Satteldaches zu einem modernen Pultdach mit Erweiterung der Wohnflächen geplant sowie der zusätzliche Ausbau von bislang nicht genutzten Speichern zu Wohnraum.

Die GWM hat für dieses Projekt einen Bebauungsplan bei der Stadt Wuppertal beauftragt. Das Vorhaben wurde bislang von den zuständigen Stellen sehr positiv aufgenommen, da die Siedlung eine deutliche Aufwertung erfahren wird. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit am Bauleitplanverfahren wird am 16.04.2013 in Form einer Informationsveranstaltung der Stadt Wuppertal erfolgen. Der Baubeginn ist bei positiver Entscheidung für 2015 geplant. Der Umbau soll in zwei Abschnitten (2015 Am Opphof 20 – 32 und 2016 Am Opphof 27 – 37) erfolgen.

Modernisierung Friesenstraße 29 – 35

friesenstrasse_aktuell

Aktuell


friesenstrasse_29-352

Stand: März 2013

Auch in 2013 setzt die GWM den langfristig angesetzten Investitionsplan in Form einer umfangreichen Modernisierung fort. Wie in den vergangenen Jahren bereits in den Objekten Kellerstraße, Neuenteich, Friesenstraße und Teutonenstraße realisiert, werden in diesem Jahr die Häuser Friesenstraße 29 – 35 auf einen zeitgemäßen energetischen Zustand gebracht. Alle Wohnungen in diesen Häusern werden an eine moderne Gasbrennwertzentralheizung angeschlossen.

Durch den Zusammenschluss vieler einzelner Heizsysteme fallen diverse Kosten für Einzelgaszähler, Wartungen und Reparaturen weg. Gleichzeitig wird die Hausfassade mit einer Wärmedämmung versehen. Auch die Kellerdecken und die Dächer werden gedämmt.

Umbau Teutonenstraße / Friesenstraße

Zur Zeit werden zwölf Häuser in der Friesenstraße und Teutonenstraße umfangreich modernisiert. Die Häuser erhalten eine Wärmedämmung nach neuesten energetischen Vorgaben. Zeitgleich werden alle Wohnungen an Zentralheizungen angeschlossen, so dass weitere Energieeinsparpotentiale genutzt werden.

Durch aufwendige Nachbildungen der Stuckprofile um die Fenster und Hauseingänge wird der ursprüngliche Gesamteindruck bewahrt bzw. noch erweitert. Somit wird ein weiterer historischer Straßenzug der GWM, ähnlich wie unsere Objekte rund um den Frankenplatz, zu einem besonders sehenswerten Objekt.

Besseres Fernsehen

Die Umstellung des Fernsehsignals wird bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Ab 01.01.2012 ist die GWM mit optischem Satellitenempfang bestens gerüstet für die Analogabschaltung am 30.04.2012.

Die Gebühren liegen trotz höherer Qualität und Senderauswahl deutlich unter den bisherigen analogen Kabelgebühren. Alle HD Sender sind empfangbar.

Die Kosten sind bei Neuverträgen bereits in den Betriebskosten enthalten. Preissteigerungen sind für viele Jahre nicht erforderlich.

Falls gewünscht sind die Signale weitere Satelliten (z.B. Eutelsat, Sirius oder Türksat) gegen eine geringe monatliche Gebühr (8,- € je Satellit) zu empfangen.

Ein 24-Stunden-Service der Firma BIG, Tel.: 02161 / 27786 - 66, steht zur Verfügung.

Neue Hausordnung

Hausordnung – lästiges Übel oder Hilfe für den Umgang miteinander? Das Waschen ist an Wochenenden verboten! Es ist verboten, an Wochenenden Renovierungsarbeiten in der Wohnung vornehmen zu lassen! Wer kennt sie nicht, die Vorschriften in Hausordnungen, die als Verbote formuliert sind! Unzeitgemäßes Maßregeln der Mieterinnen und Mieter – oder der Versuch, zu einem Miteinander in gegenseitiger Rücksichtnahme anzuhalten?

Diese Frage haben sich die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrates im vergangenen halben Jahr auch gestellt. Die bisherige Hausordnung schien ein wenig in die Jahre gekommen zu sein. Regelungen, die vor vielen Jahren sinnvoll und notwendig waren und dem damaligen Zeitgeist entsprachen, sollten überarbeitet und den heutigen Bedürfnissen angepasst werden. Gesetzliche Vorschriften des Lärmschutzes, des Brandschutzes und des Umweltschutzes regeln heute viele Dinge des täglichen Miteinanders in einem Wohnhaus. Warum also eine neue Hausordnung für unsere Genossenschaft aufstellen, wenn vieles ohnehin schon feststeht oder grundsätzlich durch Gerichtsurteile beschrieben ist?

So wenig wie möglich, aber doch so viel wie nötig festhalten, was für ein harmonisches Miteinander in unseren Häusern bestimmend sein kann, war das Ziel aller Beteiligten. Die Grundlage der Hausordnung ist die Idee der Toleranz und der gegenseitigen Rücksichtnahme. Auf dieser aufbauend will sie das nachbarschaftliche Zusammenleben im gegenseitigen Einverständnis regeln, um jedem Mitglied das Gefühl wir wohnen bei uns zu geben. Die Lebenssituation eines jeden Hausbewohners soll respektiert und toleriert werden, solange keine Beeinträchtigungen für andere entstehen. Dazu zeigt die Hausordnung Freiräume und Grenzen für das Leben und Wohnen in einer Hausgemeinschaft auf. Alle Mitglieder dieser Gemeinschaft haben daher gleiche Rechte und Pflichten. Sie alle fördern diese Gemeinschaft, indem Sie zu einem guten nachbarschaftlichen Zusammenleben beitragen.

Sollten dennoch unerwartete Konfliktfälle auftreten, erlaubt die Hausordnung die Regelung dieser Konflikte. Die neue Hausordnung wurde mit der letzten Ausgabe der Mitgliederzeitung verteilt.